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E Blitz i d‘Bettstatt
1991

Wenn "E BLITZ I'D BETTSTATT" einschlägt, ist dies schon was Besonderes. Wenn dann noch die Eifersucht dazukommt, dann ist dieses Gewitter nur mit 15 Schauspielern zu überstehen. So geschehen im Januar 1991.

Aus dem Stück

Hand auf's Herz, wann hat Sie der "Yfersuchtstüüfel zum letzten Mal gepackt? Warum?
Ganz einfach - in unserem diesjährigen Theater spielt die erwähnte "Yfersucht" eine grosse Rolle. Denn, "d'Yfersucht isch Gift für d'Ehe!", meint der junge Schmied im Spiel. Sein Vater ist da ganz anderer Meinung und entgegnet ihm: "Das isch nid wohr, der Pfäffer isch's, wo der Liebi de richtig Gschmack git".

 

Sie merken schon, unser Theater weicht von dem üblichen Klischee ab, bei dem sich schliesslich zum Schluss die Paare finden. Vielmehr kommen hier zwei Paare, ein älteres und einjüngeres auseinander, weil die Eifersucht das Zepter im gemeinsamen Haushalt übernimmt.

Ziemlich unbegründet, denn der Hase liegt, wie sich zeigen wird, an einem ganz anderen, unerwarteten Ort im Pfeffer. Trotzdem gelingt es der Eifersucht, zwischen den beiden Paaren ein Gewitter auszulösen, das schlussendlich dazu führt, dass der "Blitz in die Bettstatt" schlägt.

Aus dem Stück
       
Xaveri de alt Schmied Erwin Egloff junior
Babettli sini Frau Irma Betschart
Hanspeter de jung Schmied Markus Rütimann
Marianne sini Frau Monika Ming
Klementine Bättig d’Frau Gmeindrat Lisbeth Küttel
Kathrie Hofer Anita Walker
Soffie Hinderzälgler Lisbeth Niederberger
Hedwig Leueberger Vreni Schwerzmann
Grith Bachme Irmgard Bucher
Kari Schüpbach Werner Scheuber
Fredi Leueberger Paul Meier
Jakob Haldima Klaus Bühlmann
Heiri Bachme Hans Villiger
Pfarrer Toni Zurkirch senior
Bursche Toni Nesler
Souffleuse Beatrice Beer
Regie-Assistenz Toni Nesler
Regie Peter Lüscher
     
     
     
   
 
foto grau Meier Dietwil
     
Last Update: 13.02.2018  
Foto Grau