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Der keusche Lebemann
1986

Seitensprünge sind in Oberrüti eher selten, können aber durchaus vorkommen. So geschehen im Jahre 1986, als wir uns wieder dem Lustspiel zuwandten. "DER KEUSCHE LEBEMANN" war ein origineller Schwank in 3 Akten, bei dem Urs Zemp zum ersten Mal die Regie führte. Vreni Schwerzmann, damals im 2. Jahr Ihres Präsidiums der TGO, sorgte dafür, dass der gute Ruf des Vereins erhalten blieb.

Regie

1. Akt (In der Wohnung von Familie Seiboid)
Eine Damenhandtasche stiftet Unruhe bei der Familie Julius und Regine Seibold in Luzem.
Gleichzeitig erwarten sie ihre Tochter Gerty von Genf zurück. Der schlaue Unternehmer Julius Seibold hintergeht seine Frau Regine mit der Absicht, die Tochter Gerty zu verheiraten.

 

2. Akt (Acht Tage später)
Alle Leute in der Stadt und Umgebung schenken jetzt dem «keuschen Lebemann» ihre Aufmerksamkeit.
Währenddessen wiederholt Julius Seibold ganz auf seine Art einen «Seitensprung». Damit bringt er sich und seinen «keuschen Lebemann» in eine peinliche Situation.
Das plötzliche Erscheinen einer hübschen Dame macht den Skandal perfekt.


3. Akt (ca. 2 Stunden später)
Die Lage ist sehr ernst. Der« keusche Lebemann » besorgt sich eine Waffe. Vermag Julius Seibold das Blatt nochmals zu wenden?

Aus dem Stück
       
Julius Seibold  Fabrikant Edi Bollhalder
Regine Seibold  seine Frau  Lisbeth Niederberger 
Gerty  deren Tochter Vreni Schwerzmann
Max Stieglitz  Kompagnon von Seibold  Erwin Egloff 
Ria Ray  Schauspielerin Therry Bossard
Walter Riemann  Klaus Bühlmann 
Heinz Fellner  Cuno Seiler 
Anna  Dienstmädchen  Lisbeth Küttel 
Souffleuse  Ruth Nietlispach 
Regie  Urs Zemp 
     
     
     
   
 
foto grau Meier Dietwil
     
Last Update: 29.07.2018  
Foto Grau