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E Stube voll Meitli
1984

Ein Jahr später, im Januar 1984, gab's dann "E STUBE VOLL MEITLI" . Dies waren nicht die Folgen und Früchten des vorangegangenen Jahres, sondern vielmehr eine logische Folge zur Fortsetzung der beim Theaterpublikum so beliebten Lustspielreihe.

Aus dem Stück

1.Akt
Sörgeli het jede Mönsch, so au de Jakob. Er tuet aber lieber schwarz fische als schaffe. So wachset d'Schulde schneller als Kabischöpf. Und was mer het, werd eim no g'stohle.


2. Akt
Aber de Jakob het no e Trumpf im Sack: Drei jungi Töchtere. De Handel werdem sogar atreit.
De Toneli, war eine ... worum ned? Aber es het no anderi Manne, wo wettid...

3. Akt
Es bahnt sich einiges a! Wer chont wer über. D'Rechnig gieng uf.
Muess do de no öppe eine lär usgoh? «Nimm die, wo s'Muul am längschte cha zue ha!»


Aus dem Stück
       
Jakob Gämperli  Gemüsebauer  Bühlmann Klaus 
Emma Gämperli  Seine Frau  Bieri Therry 
Moni Gämperli  Tochter  Stöckli Marta 
Heidi Gämperli  Tochter  Niederberger Lisbeth
Vreni Gämperli  Tochter  Buholzer Maria
Alois Wettstein  Nachbar  Bollhalder Edy 
Toni Wettstein  Sein Sohn  Suter Luki 
Franz Möckli  Polizist  Bossard Hans 
Walter Zumbach  Betreib. Beamter  Scheuber Werner
Miggi  Hausiererin  Rüttimann Josy
Von Rotz  Doktor  Zurkirch Toni
Souffleuse  Estermann Bernadette 
Regie  Niederberger Rupert 
     
     
     
   
 
foto grau Meier Dietwil
     
Last Update: 13.02.2018  
Foto Grau